Wednesday, 20.09.17
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Geschichte von Sylt

Geschichte von Sylt


Einführung

Etwa 8.000 vor Christus wurde Sylt vom Festland getrennt und zu einer Insel. Im Jahr 1141 wurde Sylt erstmals urkundlich erwähnt – damals noch als „Silt“ bzw. „Sild“. „Silt“ stammt vermutlich aus dem Angelsächsischen und heißt so viel wie „Landschwelle“. „Sild“ kommt aus dem Dänischen und bedeutet „Hering“. Der Heringsfang war für die Insulaner ein wichtiger Wirtschaftszweig. 1668 wurde der Hering zum Wappentier von Sylt.



1386 gehörte Sylt zum Teil dem Herzogtum Schleswig und zu einem anderen Teil dem Königreich Dänemark. Im 17. und 18. Jahrhundert entstand eine Kluft zwischen den Insulanern – während die Sylter, die Walfang und Austernzucht betrieben, gut leben konnten, lebten die Bauern und Landarbeiter am Existenzminimum.

1769 zählte die Insel 2.814 Einwohner. 1855 wurde das Seebad Westerland gegründet. Im gleichen Jahr nahm der erste Leuchtturm auf Sylt seinen Betrieb auf und diente den Seefahrern als Orientierung.

1888 wurde die Inselbahn gebaut, die zunächst die Ortschaften Munkmarsch und Westerland miteinander verband, später kamen die Orte Hörnum und List dazu. 1920 stimmte das Volk über die Staatszugehörigkeit der Insulaner ab. Die meisten Sylter wählten die deutsche Staatszugehörigkeit statt einer dänischen. 1927 wurde die Insel über den Hindenburgdamm mit dem Festland verbunden.

Während des Nationalsozialismus war die Insel beliebter Aufenthaltsort von nationalsozialistischen Anhängern wie Göring, dessen Haus „Min Lütten“ heute noch in Wenningstedt steht. Jedoch gab es auch Plätze auf der Insel wie das Haus Kliffende, das Kritiker und Künstler anzog. 1970 fuhr die Inselbahn zum letzten Mal über die Insel. 1985 wurde das Sylter Wattenmeer Teil des Nationalparks Wattenmeer.



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