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Sagen und Legenden

Sagen und Legenden


Einführung

Sylt steckt voller Sagen und Legenden. Die bekannteste Sage handelt vom Freiheitskämpfer Pidder Lüng. Pidder Lüng lebte Anfang des 16. Jahrhunderts in Hörnum.



Der Legende nach erschien ihm eines Nachts eine Lichtgestalt und teilte ihm seine Bestimmung mit – Pidder sollte sich für die Tugend und Freiheit seiner Vorfahren einsetzen. Der heute oft zitierte Satz „Lewwer duad üs Slaaw!“ („Lieber tot als Sklave!“) stammt – der Legende nach – aus dieser Begegnung. Einige Jahre später saß Pidder Lüng mit seinen Eltern beim Essen, als ein dänischer Steuereintreiber die Stube betrat und Pidder und seine Familie als gottloses Gesindel beschimpfte.

Die Situation eskalierte, als der Steuereintreiber in das Essen spuckte. Pidder Lüng sprang auf, schrie „Wer in den Kohl spuckt, soll ihn auch fressen!“ und drückte den Kopf des Steuereintreibers in den Kohl, bis der Steuereintreiber sich nicht mehr bewegte. Diese Tat blieb nicht ohne Folgen. Pidder Lüng wurde gesucht und verließ die Insel.

Er trieb sich auf dem Meer herum und wurde zu einem Piraten. Als Pidder Lüng einige Jahre später wieder auf Sylt war, wurde er von einem Gastwirt abgefüllt und musste sich vor Gericht für seine Taten verantworten. Das Gericht verurteilte Pidder Lüng und seine Piratenkameraden zum Tod. Sie wurden auf dem Galgenhügel bei Munkmarsch gehängt.

Eine andere Sage handelt von zwei Nonnen, die den Turm der Keitumer Kirche stifteten. Als der Kirchturm gebaut wurde, wurde prophezeit, dass die Kirchenglocke eines Tages den schönsten Mann der Insel erschlagen würde. Später würde der ganze Turm zusammenbrechen und die schönste Jungfrau der Insel töten.

Am zweiten Weihnachtstag im Jahr 1739 wurde ein Teil der Prophezeiung wahr: Die Glocke stürzte herunter und nahm einen jungen Seemann in den Tod. Seitdem ist der Kirchturm vor allem bei den hübschen jungen Mädchen von Sylt gefürchtet. Eine andere Sage handelt von Osetal. In der Nähe von Wenningstedt wird ein Dünental als Osetal bezeichnet. Osetal war der Name einer Frau, deren Mann im Affekt einen anderen Mann erschlagen hatte. Nach der Tat floh Osetals Mann und wurde auf der Insel nicht mehr gesehen.

Als Osetal Jahre nach seiner Flucht plötzlich ein Kind bekam, wurden die Insulaner argwöhnisch und beobachteten Osetal. Sie fanden heraus, dass Osetal ihren Mann über zehn Jahre lang in einem Dünental versteckt hatte. Gerührt von Osetals Liebe verziehen die Insulaner ihrem Mann. Das Paar konnte wieder ganz normal zusammen leben.

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